| Hardselling-News 12/2007 | ||||||||||
Lieber Abonnent, eigentlich müsste unser Hardseller des Monats dieses Mal der Weihnachtsmann sein. Kennen Sie eine Figur, die sich länger so penetrant in unser Gedächtnis gebrannt hat wie der alte Herr im roten Mantel? Aber gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Diese Frage stellte im Jahr 1897 die achtjährige Virginia O’Hanlon der New York Sun. Die Antwort des Redakteurs erschien seither jedes Jahr in der Weihnachtszeit auf dem Titel der Sun und seit einigen Jahren auch auf der Welt am Sonntag. Sie sehen: Der Weihnachtsmann und die Frage nach seiner Existenz, lässt sich - mit den richtigen Argumenten und dem festen Glauben daran - mal mit Ja und mal mit Nein beantworten. Werden Sie wie der Weihnachtsmann und finden Sie die richtigen Argumente. Den Brief und die Antwort finden Sie übrigens hier ... Einen prickelnden Jahresabschluss - mit Motivation, die bleibt. Ihr
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Motto des Monats |
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Der HARDSELLER des Monats » Die Erfolgsstory eines Apfels |
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Die Erfolgsstory eines Apfels Mangelnde Anpassungsbereitschaft, überdurchschnittliche Intelligenz und sein Überlegenheitsgefühl gegenüber seinen Kameraden machten Steve Jobs in seiner Kindheit zum Außenseiter. Mit zwölf Jahren lernte der technikbegeisterte Steve das Elektroniktalent Stephen Wozniak kennen und einige Jahre Später baute Woz seinen ersten Computer, mit dem er Steve Jobs tief beeindruckte. Gemeinsam gründeten die beiden Freunde 1976 die Firma Apple und begannen den Apple 1 zu verkaufen. Jobs hatte in dieser Partnerschaft von Anfang an die Vermarktung der Produkte in der Hand und Wozniak war der Tüftler. Die beiden revolutionierten den Computermarkt. 1985 überwarf sich Jobs jedoch mit dem CEO John Sculley, den er selber bei Pepsi abgeworben hatte und stieg bei Apple aus. Er gründete die Firma NeXT, mit der er aber nie an die Apple-Erfolge anknüpfen konnte. Doch Jobs begann schon, als NeXT noch im Aufbau war, seine Fühler nach anderen Geschäftsbereichen auszustrecken und kaufte die Computerdivision von Lucasfilm. Pixar sorgte zwar erst nach zehn Jahren mit „Toy Story“ für Furore, startete dann aber mit Filmen wie „Findet Nemo“ und „Die Unglaublichen“ zum Milliarden-Dollar-Unternehmen durch. Mitte der 90er Jahre war NeXT alleine nicht mehr tragbar und es wurde ein Käufer gesucht. Kein anderes Unternehmen als Apple, an dessen Gründung Jobs selbst beteiligt war, kaufte NeXT zum horrenden Preis von 400 Millionen Dollar, um auf der Grundlage des NeXT- Betriebssystems NeXTStep ein neues Macintosh-System entwickeln zu können. Jobs war jetzt wieder da, wo er vor 20 Jahren gestartet ist und als er 1997 bei der Macworld Expo auf die Bühne trat, wurde er euphorisch begrüßt. Schnell wurde klar, dass er wieder zurück an die Spitze des Unternehmens musste. Mit Produkten, wie dem iMac und dem iBook, schuf Jobs eine neue Apple Generation. Mit dem iPod revolutionierte er die Musikindustrie und mit dem iPhone hat er sich aufgemacht, eine neue Generation von Mobil-Telefonen zu erschaffen. Nach all diesen Erfolgen war die neueste Nachricht über den Mann, der nie in Anzug und Krawatte, sondern immer im Rollkragen-Pulli und Jeans auftritt, für viele keine Überraschung mehr: Das Fortune-Magazine wählte Jobs im November zum mächtigsten Manager der Welt. Ein Mann, der mit eisernem Willen, Kreativität, Ehrgeiz und Charisma aus einem Unternehmen ein Kultobjekt machte und der in einer Branche, die sich ständig verändert, mit seiner unverwechselbaren Persönlichkeit eine eiserne Konstante bildet.
Wenn Sie einen HARDSELLER des Monats kennen oder selber einer sind, |
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Der Expertentipp |
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Schweigen ist Gold ... Ausdrucksvolles Schweigen ist eine Abschlusstechnik, die Übung voraussetzt – wer sie beherrscht, wird die Wirkung dieser Methode zu schätzen wissen. In der Praxis führen Sie – je nach Situation – den Abschluss folgendermaßen herbei: Legen Sie das Auftragsformular bereits zu Beginn des Verkaufsgesprächs oder nach Ihrer Produktpräsentation auf den Tisch. Damit signalisieren Sie, dass Sie der festen Überzeugung sind, dass Ihr Gesprächspartner nach Ihrer Beratung und Präsentation kaufen will. Als Verkäufer haben Sie ja nichts zu verbergen – ganz im Gegenteil: Sie spielen mit offenen Karten, Ihr Kunde akzeptiert, dass Sie als selbstbewusster Verkäufer zu Ihrem Beruf stehen, und der heißt: Verkaufen. Während des weiteren Verkaufsgesprächs tragen Sie alle bereits geklärten Details gleich in das Formular ein, sodass es immer im Blickfeld Ihres Kunden bleibt. Schließlich schieben Sie Ihrem Gesprächspartner das fertig ausgefüllte Formular lesegerecht hin. Jetzt ist Ihr Gesprächspartner am Zug – und Ihr ausdrucksvolles Schweigen entfaltet in diesem Moment noch zusätzlich seine ganze Wirkung. Es entsteht ein Sog, dem sich nur wenige Kunden entziehen können, wenn Sie alle Details abgeklärt und den Nutzen Ihres Angebots noch einmal präsentiert haben. Die Macht des Schweigens Das bewusste Schweigen ist uralt, aber immer noch eine Geheimstrategie. Ein bewusst schweigender Mensch weiß ganz genau, was er damit sagen will! Die meisten Menschen sind sich der Macht des
Schweigens nicht bewusst und nutzen sie daher nicht. Wenn der Gesprächspartner schweigt, verunsichert uns dieser Zustand und wir empfinden ein Unbehagen – aber nur solange, wie wir uns selbst noch nicht an den Gebrauch dieser Strategie gewöhnt haben! Expertentipp Wenn Sie mutig sind, schieben Sie Ihrem Gesprächspartner das fertig ausgefüllte Auftragsformular samt Kugelschreiber hin. Aber Vorsicht – gehen Sie hier sensibel vor und seien Sie nicht so forsch wie der alte Hardseller, der seinem Kunden den Kugelschreiber hinhält und ihm diesen quasi in die Hand drückt. |
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TERMINE |
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DAS NEUE HARDSELLING® - Verkaufen heißt verkaufen 25. April 2008 Referent: Martin Limbeck Seminarinhalte:
Ort: Kommunikations- und Trainings-Center Königstein GmbH, Königstein im Taunus
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| SALES MASTERs Forum 22. Februar 2008 - Darmstadt Detaillierte Informationen finden Sie > hier Alexander Christiani Das geballte Vertriebswissen von Spitzentrainern in motivierenden Impulsvorträgen. Nehmen Sie Know-how komprimiert und intensiv auf. Sie treffen Gleichgesinnte, knüpfen neue Kontakte und Business-Beziehungen. Programm: 13:00 - 14:00 Uhr 14:00 - 14:15 Uhr 14:15 - 15:15 Uhr 15:15 - 16:15 Uhr 16:15 - 16:45 Uhr 16:45 - 17:45 Uhr 17:45 - 18:15 Uhr 18:15 - 19:15 Uhr 19:15 - 20:15 Uhr 20:15 - 20:30 Uhr ab 20:30 |
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Buchtipp » "Ein Mann - Ein Buch " |
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Kurzbeschreibung Männer pflegen andere Vorlieben und Interessen als Frauen. Wäre dies ein Buch für Frauen, müsste man einige Kapitel darin streichen, zum Beispiel: Wie man eine Boeing 747 landet, wie man in die Fremdenlegion eintritt, wie man eine Fliege oder eine Krawatte bindet, wie man einen Aston Martin oder immerhin einen guten Anzug kauft, wie man Kriminalkommissar wird, wie man ein Bier zu Hause braut, wie man ein ordentliches Loch bohrt, wie man Papst wird, wie man nach dem Sex wachbleibt oder wie man bei der Geburt eines Kindes dabei ist, obwohl man es nicht selbst zur Welt bringt. Ehrlich gesagt: Wäre dies ein Buch für Frauen, müsste man nicht nur einige, sondern alle Kapitel darin streichen, denn dies ist das Buch für Männer. Für Jäger und Sammler, für feine Geister, für schwere Jungs, für Anpacker und die, die gut zuhören können, für die Stillen und die Bescheidenen, für die Lauten, für die Schüchternen, für Karrieristen, für Hänger, für erstaunlich lässige Typen, für Denker, für Abenteurer und sogar für Herren. |
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Informationen / Kontakt |
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Auf bald, Ihr Preisträger des Internationalen Deutschen Trainingspreises 2006 des BDVT » lesen Sie mehr |
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Kontakt:
Martin Limbeck Trainings® Team Telefon +49 (0) 61 72 - 45 68 77 |
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