Lieber Newsletter-Abonnent, „Machen statt meckern“ – so lautet unser Buchtipp für den August. Mein Trainerkollege Andreas Buhr spricht mir damit aus der Seele, denn nur das Handeln-statt-hadern-Prinzip führt Mitarbeiter im Verkauf zu Spitzenleistungen. Das gilt umso mehr in herausfordernden Zeiten. Scheinbar habe ich bei der Planung unserer Veranstaltungen in 2009 genau richtig gelegen, in dem ich die Kollegen eingeladen habe, die wirksame Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderungen an der Hand haben. Besonders freue ich mich auf die Sales Night mit Boris Grundl, den die Süddeutsche Zeitung gerade in ihrer Serie „Die Mutmacher“ portraitiert hat. „Der Menschentwickler“ – so der Titel des Artikels – ist mit seiner faszinierenden Lebens- und Erfolgsgeschichte das Ende aller Ausreden, wenn es um das Meistern von Herausforderungen geht. Buchen Sie unsere Sales Night mit Boris Grundl und Martin Limbeck am 21.10. in Königstein und unser SALES MASTERs & Friends Forum mit Roger Rankel, Alexander Christiani, Dirk Kreuter und Martin Limbeck. Nähere Infos in diesem Newsletter. Ich möchte mich auch für die rege Beteiligung an unserer Aktion zum Thema „Einwandbehandlung“ bedanken. Die ersten Feedbacks und Strategien hierzu sind originell und nutzbringend. Die Aktion läuft weiter und Sie können sich gerne noch beteiligen. Machen Sie mit und schicken Sie uns Ihre Top-Einwandbehandlung, die Sie persönlich am liebsten auf einen speziellen Einwand hin nutzen. Gewinnen Sie die Teilnahme an einem unserer hochkarätig besetzten Sales-Events im Wert von 250 Euro. Wir werden die/den Gewinner/in quartalsweise unter den besten Antworten auslosen.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Ferienzeit und einen heißen Herbst. Ihr Hardselling-Experte
INHALT: » Motto des Monats - mehr » Empfehlung des Monats - mehr » Der Expertentipp - Vom Bittsteller zum „Neuen Hardseller" » Der Hardseller des Monats - Felix Magath » Termine - mehr » Buchtipp - Machen statt meckern! » Informationen / Kontakt - mehr
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Vom Bittsteller zum „Neuen Hardseller“ Viele Verkaufsgespräche unserer Zeit erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung. Und mein Eindruck ist: Je intelligenter ein Verkäufer und je höher sein Fixum, desto schlechter verkauft er. Nur wer wirklich vom verkaufen leben muss, verkauft. Verkäufer sind keine Bittsteller und müssen sich nicht permanent bedanken. Sie müssen aufhören, sich klein und kleiner zu machen – bis man sie fast gar nicht mehr wahrnimmt. Die meisten Verkäufer sind zum Durchschnitt erzogen – und so sind auch die Ergebnisse maximal durchschnittlich. Die Einstellung macht den Unterschied. Verkäufer müssen weg vom Abducken und vom Schmusekurs, gerade in der Warm-up-Phase. Standard Smalltalk ist out. Der Verbraucher sucht ein Gegenüber auf Augenhöhe. Verkäufer und Kunde als gleichberechtigte Gesprächspartner, eine echte Akzeptanz und Business-Partnerschaft, zwei Sieger im Verkaufsgespräch – das funktioniert nur mit der richtigen Einstellung und der richtigen Verkaufstechnik. Verkaufserfolge auf Augenhöhe Verkaufserfolge entscheiden sich nicht im Verkaufsgespräch, sondern in den Stunden der Selbstprogrammierung während der Gesprächsvorbereitung. Ihr Kunde weiß, dass Sie wegen des Auftrages kommen – und das ist Ihr gutes Recht, schließlich sind Sie doch ein Verkäufer, oder? Dennoch bedanken sich viele Verkäufer beim ersten Kundenbesuch erst einmal für diesen Termin und überbrücken die ersten Minuten mit nichtssagenden „Eisbrecher-Fragen“. Es ist sehr schwer, aus dieser Position heraus als gleichwertiger Verhandlungspartner wahrgenommen zu werden. Kunden wollen auf selbstbewusste, sichere, starke Verkäufer treffen, denen sie vertrauen können. Daher betrachtet der neue Hardseller das Verhältnis zu seinen Kunden als echte, gleichwertige, von gegenseitigem Respekt geprägte Partnerschaft, die weit über den Abschluss hinausreicht und dauerhaften Bestand hat. Zu so einer Partnerschaft gehört durchaus, sich in den anderen hineinzuversetzen: Was braucht mein Partner? Wie möchte er behandelt werden? Die zweifellos heute mehr denn je gefragten Fähigkeiten sozialer und emotionaler Kompetenz bedeuten für den neuen Hardseller aber auch, dass ihm der Kunde die Wertschätzung entgegenbringt, die er aufgrund seines Engagements, seines Know-hows, seiner Leistungen verdient. Verkaufen heißt verkaufen Was ist das A und O eines jeden Verkaufsgespräches? Es ist der Verkauf – nicht das Gespräch. Erfolg im Verkauf hat nur derjenige, der sein Ziel immer vor Augen hat. Wer die Partnerschaft mit dem potentiellen Kunden für wichtiger hält, der versinkt zwangsläufig im Mittelmaß. Er wird dabei weder den Ansprüchen des Kunden, noch denen seines Vertriebsleiters gerecht. Den „Lohn“ für seine Mühen erntet er spätestens bei der nächsten Provisionsabrechnung.
Felix Magath Wer hätte das gedacht? Der VFL Wolfsburg wird zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte Deutscher Fußballmeister. Ein grandioser Erfolg. Aber wir wollen nicht allein die Wölfe ehren. Hinter dieser Mannschaft stand nämlich ein Mann, der alle Fäden in der Hand hielt: Felix Magath. Er war es, der diese „kleine“ Mannschaft ganz groß raus gebracht hat. Nachdem er mit Bayern München zwischen 2004 und 2006 gleich zweimal hintereinander sowohl den Meistertitel als auch den DFB-Pokal holte und damit das so genannte „Double-Double“ schaffte, suchte er sich eine neue Herausforderung beim VFL Wolfsburg und meisterte auch diese – im wahrsten Sinne des Wortes. Und in Wolfsburg war er nicht nur als Trainer verantwortlich. Zusätzlich hatte er die Posten als Sportdirektor und Geschäftsführer inne. Als sei das nicht genug, übernahm Magath in der VW-Stadt auch die Betreuung des Nachwuchsbereiches. Mit all diesen Aufgaben und Verantwortungen schon nach zwei Jahren Meister zu werden, verdient Respekt. Die Frage ist, ob er nicht genau aus diesem Grunde so erfolgreich ist. Er kauft ein, er koordiniert, er trainiert und er trifft auch unpopuläre Entscheidungen. Jüngste Entlassungen auf Schalke, seinem aktuellen Fußball-Club, sprechen Bände. Nein, Felix Magath hat die Sympathie nicht immer gepachtet, aber sein Erfolg spricht für sich. Unter den Spielerprofis ist Magath gefürchtet, aber akzeptiert. Darauf deutet schon sein Spitzname Quälix. Wie dem auch sei: Felix Magath ist ohne Frage ein Ausnahmetrainer im deutschen Profifußball. Mit Ehrgeiz und Kampfgeist hat sich Magath als Spieler vom No-Name-Club VfR Nilkheim bis zum Erstligisten HSV, zum Nationalspieler und zum Vizeweltmeister hochgearbeitet. Die größten Erfolge scheinen Felix Magath aber nicht zu reichen. Er sucht immer wieder aufs Neue die Herausforderung. Dafür fängt er sogar weiter unten an, als er aufgehört hat: Der Wechsel von München nach Wolfsburg ist nur ein Beispiel. Und nun versucht er sich auf Schalke als Dreigestirn. In Personalunion bekleidet er das Amt des Trainers, des Managers und sitzt zugleich im Vorstand. Felix Magath ist bei den Blau-Weißen „alles in einem“. Schalke 04 – wieder ein Verein, der in den letzten Jahren nicht gerade durch Erfolg glänzte. Genau der soll jetzt mit Magath wieder eintreten. Was gibt es also als Trainer und Manager für eine größere Aufgabe, als die Königsblauen nach über 50 Jahren wieder zum Titel zu führen? Dafür hat Felix Magath vier Jahre Zeit, und er bekommt alle Freiheiten, die er braucht. Hauptsache, er setzt seinen Masterplan innerhalb dieser Zeit um. Felix Magath ist ein Arbeiter, ein Macher, der immer neue Aufgaben sucht und sich nicht auf erreichten Erfolgen ausruht. In den letzten Jahren hat er mehrere Clubs zu Titeln geführt. Er wendet wahrlich seine eigenen Methoden an, doch die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache. Mein persönlicher Lieblingssatz von Felix Magath: Nicht ich bin hart, der Job ist hart!“ Das ist doch gar nicht so weit weg vom Verkaufen … Felix Magath ist unser Hardseller des Monats. Martin Limbeck
Sales Nights 2009 in Zusammenarbeit mit unseren Partnern:
Siegerstrategien für Führung und Vertrieb: Sales Night mit Boris Grundl und Martin Limbeck
Die Veranstaltung am 19.06.2009 in Königstein war ein voller Erfolg. Lesen Sie den Artikel hierzu auf unserer Webseite. 21. Oktober 2009 Infos
Salesforum der SALESMASTERs & Friends Das geballte Vertriebswissen von Spitzentrainern in motivierenden Impulsvorträgen. Nehmen Sie Know-how komprimiert und intensiv auf. Sie treffen Gleichgesinnte, knüpfen neue Kontakte und Business-Beziehungen. Lassen Sie sich anstecken von dem Spirit, der von Erfolg, Aufbruchstimmung und motivierender Kommunikation getragen wird. Die SALESMASTERs & Friends erleben Sie das nächste Mal am 29. Oktober in Dortmund im Kongress Zentrum Westfalenhallen (zeitgleich mit der DKM Messe). 29. Oktober 2009
DAS NEUE HARDSELLING® - Verkaufen heißt verkaufen
06. November 2009 Infos
CAMPUS Königstein Campus Königstein ist exklusiver Ausrichter unserer Seminare. Andreas Buhr
Warum kommen manche Unternehmen scheinbar unbeschadet oder gar als Gewinner aus den schwierigsten Situationen heraus? Weil diese Unternehmen sich weder die Butter vom Brot noch die unternehmerische Motivation nehmen lassen! Und an ihrer Spitze ©lean leader haben, die Chancen erkennen und nutzen. Die machen statt meckern. Lesen Sie in Andreas Buhrs neuem Buch, wie auch Sie die Perspektive vom "Ojeh!" zum "Olé!" ändern können und nicht mehr hadern, sondern handeln. Denn es gibt Möglichkeiten und Strategien, um jetzt gut durchzukommen und sogar bessere Ergebnisse zu erzielen. Das Geheimnis lautet ©lean leadership: Denn hervorragende Führung führt auch zu hervorragenden Ergebnissen. Mit 10 einfachen Prinzipien zeigt Andreas Buhr, wie Sie als ausgezeichnete Führungskraft Ihr Unternehmen krisenfest und stark machen. Profitieren Sie vom Erfahrungsschatz eines Profis, der selbst erfolgreicher Unternehmer und langjährige Führungskraft ist.
Martin Limbeck
Schauen Sie in regelmäßigen Abständen auf unsere Website: www.martinlimbeck.de - hier tut sich etwas! weiterhin viel Erfolg Ihr Preisträger des Internationalen Deutschen Trainingspreises 2006 des BDVT und Anfang 2008 den "5-Years-Award" für die beste Vermarktung des Preises und die Nachhaltigkeit des Konzeptes. » lesen Sie mehr
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