beschreibt Vertriebsmethoden, deren Plattform das Internet als elektronisches Medium darstellt. Als elektronischer Handel (auch Internetverkauf, elektronischer Marktplatz, virtueller Marktplatz, eBusiness) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Die häufigste Form des eCommerce ist der Internet-Shop. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt.
Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts populär.
Erfolg mit verschiedenen Kosten- und Preissenkungsstrategien sowie Kommunikationstrainings.
In den wenigsten Fällen kreative Argumentation eines potentiellen Kunden um ein Angebot seitens des Verkäufers auszuschlagen.
Wir verdecken unsere wahren Wünsche mit rationalen, logischen Argumenten. Nur ein kleiner Teil unserer Erwartungen ist wie bei einem Eisberg sichtbar. Der Großteil unserer Motive liegt „verdeckt unter der Wasseroberfläche“ im Unterbewusstsein.
Alkoholisches Heißgetränk, bzw. Gesprächstaktik, die eine ähnliche Wirkung haben soll:
den Kunden in der ersten Gesprächsphase aufwärmen, um ihn für das folgende verkaufsbezogene Gespräch freundlich zu stimmen. Als "Eisbrecher" dient häufig belangloser Smalltalk.
„Das Empfehlungsgeschäft ist das schönste Geschäft!“ – als Empfehlungsmarketing
(umgangssprachlich: Mund-zu-Mund-Propaganda ) wird im Verkauf, insb. innerhalb der Verkaufspsychologie das Generieren von Referenzen bezeichnet. Das Empfehlungsmarketing ist ein zentraler Bereich der Akquisition und grenzt sich vom eigentlichen Netzwerk-Marketing (Strukturvertrieb) dadurch ab, dass hierdurch keine eigentliche Vertriebsform an sich gebildet wird (im Netzwerk-Marketing ausschließlich
Handelsvertreter ohne Festanstellung und Bestandskunden), sondern die Aufmerksamkeit Empfehlungen zu erhalten Bestandteil eines jeden normalen Verkaufsgespräches ist.
Die Effizienz von Mund-Propaganda basiert auf der Tatsache, dass Menschen bekannten Personen gegenüber mehr Vertrauen empfinden, als unbekannten Personen. Empfehlungsmarketing macht sich diese psychologische Tatsache zu Nutzen,um auf kostengünstige Weise die Werbebotschaft zu platzieren.
allgemeine Folge, Konsequenz oder Effekt eines Handelns.
Als Erfolgsfaktoren werden jene Faktoren angesehen, die den Unternehmenserfolg oder Unternehmensmisserfolg direkt beeinflussen.