Parasprache ist eine meist metaphorisch verwendete Bezeichnung für sämtliche nichtsprachlichen (nonverbalen) Mittel, die für die Kommunikation von Bedeutung sind. Paralinguistische Phänomene sind beispielsweise Gestik, Mimik, Tonfall, Lautstärke, Redefluss, Lachen, Seufzen, Pausen, usw. innerhalb der gesprochenen Sprache.
Auch: 80-20-Regel: universelle Regel in der Geschäftswelt, gemäß der ein großer Teil des Gesamterfolges mit einem sehr kleinen Teil des Gesamtaufwandes erreichbar ist.
In der Regel wird zum Beispiel mit zirka 20% der Kunden etwa 80% des Umsatzes erwirtschaftet.
geschichtlich:
Italienischer Ökonom ( Vilfredo Pareto ) der sich mit der Verteilung von Reichtum und Armut in England des 19. Jahrhunderts beschäftigt hat. Er fand heraus, dass 20% der Bevölkerung 80% des gesamten Vermögens besaßen. Abgeleitet wurde daraus die 20/80 Regel.
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- Erfolgsfaktoren für die Präsentation
- fachliche, methodische und persönliche Kompetenz des Präsentators
- Vorgehensweise
- Wirkungsmittel
Beratung der Person in ihren Organisations-, Berufs- und Privatwelten.
Die Personalentwicklung (PE) ist ein Teilgebiet der Personalwirtschaft innerhalb der Betriebswirtschaft, der Organisationssoziologie sowie der Personalpsychologie (Schuler, 2005) mit dem Ziel, Menschen, Teams und Organisationen dazu zu befähigen, ihre Aufgaben erfolgreich und effizient zu bewältigen und sich neuen Herausforderungen selbstbewusst und motiviert zu stellen. Sie umfasst die gezielte Förderung von Humankapital, um die Unternehmensziele unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Qualifikation des Mitarbeiters oder einer Gruppe von Mitarbeitern optimal zu erreichen.
siehe Hardselling.
Preise durchzusetzen bedeutet, beim Kunden ein Bewusstsein für den Wert eines Produkts zu schaffen. Dieses Wertbewusstsein schafft wiederum die Voraussetzung für langfristige Kundenzufriedenheit. Sprichwörtlich soll das Produkt dem Kunden „lieb und teuer“ sein. Ein Preisnachlass bedeutet stets auch ein Eingeständnis einer minderen Produktqualität.
Die Preisgestaltung als Bestandteil der Preispolitik verfolgt hauptsächlich das Ziel Kaufanreize zu setzen. Die Preispolitik ist eine der vier Marketingpolitiken. Die anderen drei sind Produktpolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik (siehe auch Marketing-Mix). Oberbegriff der Preispolitik ist die Kontrahierungspolitik (abgeleitet von Kontrakt = Vertrag). Ein wichtiges Entscheidungsproblem ist die Preisuntergrenze. Die Preisobergrenze dagegen wird durch die Nachfrager festgelegt. Sie liegt grundsätzlich dort, wo der vom Kunden wahrgenommene Preis mit seiner Wertschätzung des Produktes übereinstimmt.
Die Preispolitik verfolgt hauptsächlich das Ziel, mit Hilfe der Preisgestaltung Kaufanreize zu setzen. Die Preispolitik ist eine der vier Marketingpolitiken. Die anderen drei sind Produktpolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik (siehe auch Marketing-Mix). Oberbegriff der Preispolitik ist die Kontrahierungspolitik (abgeleitet von Kontrakt = Vertrag). Ein wichtiges Entscheidungsproblem ist die Preisuntergrenze. Die Preisobergrenze dagegen wird durch die Nachfrager festgelegt. Sie liegt grundsätzlich dort, wo der vom Kunden wahrgenommene Preis mit seiner Wertschätzung des Produktes übereinstimmt.
siehe Vorbereitung.
siehe Verkaufspräsentation.
Das Profit Center ist ein organisatorischer Teilbereich eines Unternehmens, für den ein eigener Periodenerfolg ermittelt wird. Mittels dieser gewinnorientierten Beurteilung können Teilbereichsaktivitäten besser gesteuert und auf deren Profitabilität hin überprüft werden. Während auf Kostenstellen nur Kosten gebucht werden, werden diese auf einem Profit Center den Erlösen des entsprechenden Geschäftsbereichs bzw. der entsprechenden Abteilung gegenüber gestellt.
Eine Provision (v. lat. providere = vorsorgen, sorgen für) ist das Entgelt für eine verkäuferische oder vermittlerische Tätigkeit und wird überwiegend vom Kunden z. B. über eine Versicherungsgesellschaft an den Vermittler (meistens Handelsvertreter oder Handelsmakler) gezahlt. Provisionen sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig, bisher (2005) ausgenommen Versicherungs-, Investment- und Bausparvermittlungsprovisionen. Synonym wird der Begriff der "Courtage" verwendet.