Blended Learning findet breiten Einzug in die Unternehmensrealität

Wie wird das Management Development der Zukunft aussehen? Welche Inhalte und Formate werden Managern zur Weiterentwicklung ihrer Management- und Führungskompetenzen angeboten? Wie sehen für Unternehmen attraktive Anbieter von Developmentmaßnahmen und -programmen in Zukunft aus?  Wo gibt es Unterschiede zwischen der Gegenwart und der Zukunft des Management Development? Diesen Fragen geht die Kienbaum Future Management Development Studie 2017 nach.

Management Development in Zukunft noch wichtiger

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Unternehmen sind sich bewusst, dass Management Development in Zukunft noch wichtiger wird. Neue, digitale Formate werden für die Weiterentwicklung von Topmanagern in Zukunft zwar mehr genutzt, diese ergänzen die klassischen Formate aber eher; ein Verdrängen findet nur sehr begrenzt statt. Selbst das Format Präsenz-Seminar und -Training, das an Bedeutung verliert, rangiert im Ranking der zukünftigen Bedeutung der Formate im mittleren Bereich. Es bleibt also – wenn auch nicht mehr so stark nachgefragt – ein verbreitetes Format der Weiterentwicklung von Führungskräften im Topmanagement und oberen Management.

Digitale, virtuelle und klassische Formate werden mehr kombiniert

Die Befunde zeigen, dass klassische Formate der Weiterbildung für operative Manager auch weiterhin angeboten werden. Sie erleiden keinen totalen Bedeutungsverlust, ihre Relevanz wird aber durch neue, digitale Formate stark relativiert. Die Entscheidung für die Durchführung von klassischen Formaten gerät so unter einen vermehrten Rechtfertigungsdruck. Dies wird wahrscheinlich auch zu einer anderen Gestaltung von Workshops, Seminaren und Trainings führen. Sie müssen künftig einen deutlichen Mehrwert gegenüber digitalen oder virtuellen Formaten erzeugen. Die Frage lautet: Was kann ein Präsenz-Workshop oder -Training erreichen, was ein digitales oder virtuelles Format nicht oder nicht im gleichem Maße erzeugen kann? Dieser Mehrwert muss bei der Planung und Entscheidung für Management-Development-Maßnahmen und -Programme begründet werden, damit ein Präsenzseminar oder -training überhaupt noch stattfinden wird. Gleichzeitig werden digitale, virtuelle und klassische Formate wahrscheinlich auch mehr kombiniert werden.

Intelligenter Mix aus digi-logen Formaten

Development für das operative Management erfordert einen intelligenten Mix aus digi-logen Formaten. Hier verlagert sich die Wissensvermittlung immer mehr in digitale Formate, während in analoger Form Erfahrungsaustausch, Übung und Transfervorbereitung erfolgen. Dadurch werden analoge Formate für diese Zielgruppe in Zukunft deutlich kürzer und seltener werden. Für die Konzeption von Development-Maßnahmen heißt das, dass analoge Formate auf der einen Seite mit digitalen Selbstlern-Formaten auf der anderen Seite sinnvoll und effizient verknüpft werden müssen. Was schon lange Zeit als Blended Learning diskutiert wird, findet nun breiten Einzug in die Unternehmensrealität.

Zur kompletten Studie gelangen Sie hier

Maßgeschneiderte Maßnahmen mit dem LOOP-Prozess®

Wir von der Martin Limbeck® Training Group haben diesen Trend frühzeitig erkannt und den LOOP-Prozess® entwickelt. Mit LOOP unterstützen wir Ihre Vertriebsführung mit maßgeschneiderten Maßnahmen auf dem Weg zu Ihren Zielen. Denn LOOP ist nicht einfach ein Standardtraining, sondern ein systematischer Prozess, der ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Um unter Ihren Führungskräften jeden Lerntyp abzuholen und entsprechend seiner didaktischen Neigung optimal zu unterstützen, arbeiten wir mit einem innovativen Blended-Learning-System: Die Teilnehmer erwartet eine Kombination aus Präsenztrainings, Online Live Sessions, Telefonkonferenzen und vielem mehr.

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