Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben … oder der Kunde!

Vertriebsnachrichten
Ausgabe 01/2017 | 24.01.2017

„Tut mir leid, dass Sie warten mussten, Herr Kelden. Sie wissen ja, die A3 ist eine echte Zumutung um diese Uhrzeit!“ Meine ehrliche Meinung dazu? Am besten wären Sie an der nächsten Raststätte rausgefahren, hätten in Ruhe gefrühstückt – und wären dann wieder nach Hause gefahren. Klar ist das Zeitverschwendung. Doch wenn Sie zu spät, abgehetzt und mit zerknickten Unterlagen in Ihren Termin stolpern, kommt das aufs Gleiche hinaus. Dann verschwenden Sie allerdings noch die Zeit Ihres Gegenübers mit. Wenn Sie mit Rückstand zum Ersttermin kommen, ist dieser Kunde für Sie verbrannt. Egal, wie sehr Sie sich bemühen – vergessen Sie es. Sie werden keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen. Denn was soll Ihr Gesprächspartner von Ihnen halten, wenn Sie nicht mal beim ersten Treffen pünktlich erscheinen?

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